Back…und wieder weg

Fünf Tage emotionaler Ausnahmezustand…das waren sie auch heuer wieder, die Seminartage, in denen ich besondere Menschen kennen gelernt habe, meine Gedanken auf der Djembe weggetrommelt habe…und..ja, kaum zu glauben, einer Frau begegnet bin, die mich fasziniert und von der auch Interesse zurück kommt.
Es sind die zarten Anfänge einer Verliebtheit, die mich ins Leben und die Welt ziehen. Daher werde ich in der Blog-Welt in nächster Zeit wohl nur ein selten zu lesender Gast sein…

Get rhythm

Für einige Tage wird der Herr Lovehunter in die Welt des Rhythmus eintauchen. Sounds aus Brasilien, Afrika und am eigenen Körper wird es im Percussionseminar zu entdecken geben.

In der virtuellen Welt wird der Herr Lovehunter daher für einige Tage durch Abwesenheitheit glänzen. Naja, die Welt wird's verkraften :)

Wünsche allen LeserInnen eine schöne Woche.

Die Mehrheit und ich

Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit, hat Rainer Werner Fassbinder einmal bemerkt.

Gestern war – wie so oft - mehrheitlich die 'Mehrheit'* anwesend, beim Selbstinszenierungsabend einer Personalleasingfirma, zum dem mich ein Arbeitskollege vergattert hatte.
Ab Donnerstag ändert sich alles…für dich, hatte er im Vorfeld immer wieder gesagt. Schließlich hatten sich für diesen Event 300 Frauen angemeldet. Für ihn war klar, dass eine für mich dabei sein würde…
(Willkommen in der Welt der Illusion, sag ich nur).

Das Beinespreiz-Syndrom
Aber diese 'Mehrheit' ist halt nur seine Zielgruppe, die auf sein gesetztes Auftreten mit Teddybärblick (mit blauen Augen) und direkten Brachialfragen ("Schnakselst du gerne?") kichernd und anhimmelnd abfährt. Nicht selten löst er in dieser Zielgruppe auch das Beinespreiz-Syndrom aus.

Für mich war der Abend einfach nur ein neuerlicher Beweis, dass ich auf 99,9 % der 'Mehrheit' überhaupt keine Anziehung ausübe. Da kann ich scherzen soviel ich will. Aber wenn kümmert’s. Gegen den Gipfel zu ist die Luft nun mal dünner. Hier begegnet man nicht mehr so vielen Menschen, mit denen es kommunikationsmäßig oder zwischenkörperlich fließt.
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* Mehrheit soll hier nicht abwertend verstanden werden. Denn es gab in dieser Mehrheit sehr wohl auch Hübsche…aber es fehlte dieser Mehrheit u.a. irgendwas Ausstrahlungsmäßiges (lapidar gesagt).
Selbst mein womanizender Kollege meinte heute resümierend: Der Abend war ein Sch…Was wollen diese Frauen eigentlich?
Na, wenn er es nicht weiß, wer dann.
Für mich war es jedenfalls jene Mehrheit, die auf typische Männerstereotype, wie sie mein Kollege bedient, reagiert.
Früher wäre so ein Abend Grund für endlose Frustration gewesen, heute ist er eine Posse, über die ich lachen kann


Scheiß der Zeit

Was bitte erhoffen sich die Herrschaften von 'Seiten der Zeit' vom inflationären Zumüllen auf twoday.net mit ihren unzähligen Blogs? Glauben sie tatsächlich, mit dieser penetranten Art neue LeserInnen gewinnen zu können? Noch dazu mit alten Inhalten…
Oder ist es einfach ein zwanghaftes mediales Geltungsbedürfnis, das sie veranlasst täglich wie ein lästiger Herpes über das Internet herzufallen?
Möge konsequentes Nichtbeachten und Nichtlesen diese Dummheit bald ausrotten.

zeit

Breathtaking


Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

Nun, so ein atemraubender Moment könnte zum Beispiel hemmungsloser Sex mit einem Busenwunder sein.
Sollte das gerade (aus unerklärlichen Gründen) nicht möglich sein, auch kein Problem:
Man(n) hält sich einfach die Nase zu und presst die Lippen auf einander und erlebt – wenn er es lange genug durchhält – nicht nur einen atemberaubten Moment, sondern auch gleich ein blaues Wunder.