Stiller, trauriger Abschied
[24.04.2006 I Erinnerungen an S.]
Es war eines der letzten Male, dass ich sie nach der Arbeit traf. Ich werde bei keinem anderen jemals mehr so viel empfinden wie bei dir, sagte sie, als wir zum Parkplatz schlenderten. Unausgesprochen war das Ende unserer Affäre plötzlich da, der Beginn eines stillen, traurigen Abschieds nach fast einem Jahr heimlicher Liebe. Nach ein paar Minuten Plauderei schwang sie sich auf das Fahrrad. Ich küsste sie wehmütig zwei Mal zum Abschied. Sie drehte sich noch einmal um, diese zwei Küsse von dir sind besser als alle Küsse von R. (= Ehemann) zusammen. Ich sah sie nur noch shemenhaft durch meine Tränen vom Parkplatz in die Straße einbiegen.
Es war eines der letzten Male, dass ich sie nach der Arbeit traf. Ich werde bei keinem anderen jemals mehr so viel empfinden wie bei dir, sagte sie, als wir zum Parkplatz schlenderten. Unausgesprochen war das Ende unserer Affäre plötzlich da, der Beginn eines stillen, traurigen Abschieds nach fast einem Jahr heimlicher Liebe. Nach ein paar Minuten Plauderei schwang sie sich auf das Fahrrad. Ich küsste sie wehmütig zwei Mal zum Abschied. Sie drehte sich noch einmal um, diese zwei Küsse von dir sind besser als alle Küsse von R. (= Ehemann) zusammen. Ich sah sie nur noch shemenhaft durch meine Tränen vom Parkplatz in die Straße einbiegen.
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