Im Herbstmantel

Zwischen dem Blätterbunt lauert das Vergehen. Die Welt wird allmählich wieder fahler und dämmriger.

Der Einsame spürt die länger werdenden Schatten seine Seele verdunkeln. Die Traurigkeit wird kälter…fühlt sich lähmender an im Mantel des Herbstes.
Wer wird sein Herz wärmen, wenn die eisige Sonne es bald nicht mehr vermag. Er fühlt sich schon am Ende, bevor das Zuendegehen in der Natur anhebt…
Er beneidet jene, die eine Ernte einbringen können.

Für ihn öffnet der Herbst bloß seine leeren, kalten Hände.
Er bleibt allein.

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