Das Schöne am Kiesertraining
Etwa alle 100 Jahre begegnet man(n) beim Kieser Training einer hübschen Frau. Gestern war es wieder einmal soweit. Die dritte oder vierte in acht Jahren. Allerdings aus der schon nahezu unrealistischen 30+ Zielgruppe. Den gesamten Parcours lang überlegt man(n), wie man(n) es einfädeln könnte. Beim Hinundherschusseln zwischen den Trainingsmaschinen sieht man sich, wenn man(n) Glück hat, hin und wieder flüchtig.
Aber der Herr Kieser, wahrscheinlich eine Reinkarnation eines Spartaners, hat für die zwischenmenschlichen Aspekte, die sich bei so einem Training auftun könnten, nichts übrig. Das Menschliche kommt in seinem Konzept nur in Form von Muskeln vor.
Hier gibt es keine Möglichkeiten für Kommunikation. Keine Bar, keine Ruheoase…kein Reingarnichts…
Und so verlässt man(n) nach 30 Minuten wieder das Fitness-Studio - mit dem Vorsatz: "Aber beim nächsten Mal…" (in 100 Jahren)
05.05.200916 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks






