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    <title>A MAN ALONE : Rubrik:Gedankenströme</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>lovehunter</dc:publisher>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-01T09:32:25Z</dc:date>
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    <title>A MAN ALONE</title>
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    <title>Ganz fein allein</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;a style=&quot;color:#545454;font-size:16px;&quot; &gt;Die Kunst des Alleinseins besteht darin, &lt;br /&gt; nicht sonderbar zu werden, sondern wunderbar.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a style=&quot;color:#545454;font-size:11px;&quot; &gt;(lovehunter)&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/lovehunter_at&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/lovehunter1/images/twitter-lovehunter.jpg&quot; alt=&quot;lovehunter on twitter&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;background:#AAAAAA&quot; style=&quot;color:#ffffff;font-size:12px;&quot; &gt;20.07.2009&lt;/span&gt;</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/5490839/">
    <title>Geschlechtssensible Aufzucht</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/5490839/</link>
    <description>Heute ist er wieder einmal durch mehrere &lt;a href=&quot;http://desperatehouseman.twoday.net/20090203/&quot;&gt;Blogs&lt;/a&gt; gewandelt, unser aller Liebling: der Mister Nice Guy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, der sich bemüht, Frauen zu verstehen, ihre Launen zu balancieren, auf sie einzugehenzieht letzten Endes immer die Arschkarte (&lt;i&gt;Du bist nett, aber&lt;/i&gt;). Die Zukunft dieser Männerspezies sieht nicht rosig aus, denn neuerdings wird mit der Aufzucht dieser Gattung bereits im so genannten Gender-Kindergarten begonnen. Geschlechtssensibel (was für ein &#39;schöner&#39; Begriff)  wird er erzogen. Sein stereotypes Rollenverhalten wird man ihm schon noch abgewöhnen. Ein erster Schritt ist die nicht mehr vorhandene Spielecke mit Bauklötzen. &lt;i&gt;Durch Puppenwickelkurse sind die Buben nun später sicher in der Lage, ihre eigenen Kinder perfekt zu wickeln.&lt;/i&gt; (Originalzitat: &lt;a href=&quot;http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&amp;area=1&amp;p=articles&amp;id=202&quot;&gt;ceiberweiber.at&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Vielleicht will dieses geschlechtsneutrale Wesen später einmal sogar selbst Kinder gebärenwer weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumprinz mit der starken Schulter zum Anlehnen ist vom Aussterben bedroht. Die Nice Guys, die seinen Platz einnehmen, werden künftig noch identitätsloser, geschlechtssensibler - und noch nettere Freunde sein, mit denen frau noch weniger oft ins Bett gehen will...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: &lt;a href=&quot;http://lovehunter1.twoday.net/stories/4365746&quot; style=&quot;text-decoration: underline&quot; title=&quot;font-size:10&quot; style=&quot;color:#666699&quot;  &gt;Goodbye Nice Guy&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://lovehunter1.twoday.net/stories/4343736&quot; style=&quot;text-decoration: underline&quot; title=&quot;font-size:10&quot; style=&quot;color:#666699&quot;  &gt;Abschied vom netten Kerl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background:#AAAAAA&quot; style=&quot;color:#ffffff;font-size:12px;&quot; &gt;03.02.2009&lt;/span&gt;</description>
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    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-03T18:28:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Irgendwo unterm Winterhimmel</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/5485928/</link>
    <description>Einsame Sonntagspaziergänge führen nirgendwo hin. Richtungsloses Bewegen, das keine Erinnerung hinterlässt. Der graue Winterhimmel wölbt sich über die frostige Erde und es bleibt still. &lt;i&gt;Alles war gleich&lt;/i&gt;, würde die Antwort nach Jahren lauten, fragte jemand nach diesen Nachmittagen. Aber wer sollte sich je erdreisten, eine so unsinnige Frage zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background:#AAAAAA&quot; style=&quot;color:#ffffff;font-size:12px;&quot; &gt;01.02.2009&lt;/span&gt;</description>
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    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-01T16:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/5475020/">
    <title>Lebensstoff</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/5475020/</link>
    <description>&lt;i&gt;Was bleibt für dieses Leben noch übrig?,&lt;/i&gt; (zu tun, zu erreichen) wirft der Freund, der Yogalehrer, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endlichkeit der Zeit wird nun schon spürbar. Auf dem Stoffballen des Lebens ist ein großer Teil des Stoffes verbraucht. Was soll aus dem Rest Sinnvolles geschneidert werden? Verschnitt soll es möglichst keinen geben. Es wird nachgedacht, umsichtiger die Ressourcen verwaltetzu viel ist schon gedankenlos verschwendet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittmuster, die für den großen Lebensentwurf gedacht waren, vergilben in den Schubladen der Träume. Und manchmal möchte man das restliche Wollen einfach durch eine große Müdigkeit ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background:#AAAAAA&quot; style=&quot;color:#ffffff;font-size:12px;&quot; &gt;27.01.2009&lt;/span&gt;</description>
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    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-27T16:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4880522/">
    <title>Breathtaking</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4880522/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;a  style=&quot;color:#009900;font-size:17px;&quot; &gt;&lt;i&gt;Life is not measured by the number of breaths we take, &lt;b&gt;but&lt;/b&gt; by the moments that take our breath away.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, so ein atemraubender Moment könnte zum Beispiel hemmungsloser Sex mit einem Busenwunder sein.&lt;br /&gt;
Sollte das gerade (aus unerklärlichen Gründen) nicht möglich sein, auch kein Problem:&lt;br /&gt;
Man(n) hält sich einfach die Nase zu und presst die Lippen auf einander und erlebt  wenn er es lange genug durchhält  nicht nur einen atemberaubten Moment, sondern auch gleich ein blaues Wunder.</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T15:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4877544/">
    <title>Gedanken-Sushi</title>
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    <description>Wie Running Sushi ziehen die Gedanken vorbeiaber ich greife im Moment nicht danach, weil ich mich an ihnen schon satt gedacht habe. Ich schaue nurund das bekommt mir auch ganz gut.</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Glimmende Einbildung</title>
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    <description>In jungen Jahren fühlte sich mein Leben an wie eine brennende Lunte, von der ich glaubte, sie würde eines Tages ein Pulverfass an Lebensglück und Lebensentwürfen hoch gehen lassen. &lt;br /&gt;
Am Ende der Jugend musste ich feststellen, dass sie nur eine glimmende Einbildung gewesen war</description>
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    <dc:date>2008-04-18T14:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4869474/">
    <title>Es brennt nicht</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4869474/</link>
    <description>Oft frage ich mich: &#39;Was tue ich hier eigentlich?&#39; Ich hab das Gefühl, es hält mich nur die Schwerkraft auf dieser Erde. Das Leben &#39;verlebt&#39; sich ganz von selbstund ich bin sein  treuer Zuschauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment höre ich wertschätzende Worte: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;DU hast ein RECHT darauf zu leben !!!!! weil DU bist jetzt da und es hat niemand was davon, wenn du dein Leben jetzt nicht nimmst und lebst !!!!!!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jede gedankliche Bemühung, das Projekt &#39;Leben neu&#39; in Angriff zu nehmen, gleicht einem Streichholz, das im windigen Freien eine Kerze anzünden will. Selbst nach hundertmaligen Versuchen wird die Kerze nicht brennen</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T13:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4850876/">
    <title>Glücksschmied</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4850876/</link>
    <description>&lt;i&gt;Jeder ist seines Glückes Schmied.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Fernöstliche Weisheit in eine volksverdauliche Redensart verpackt. Nur: Was soll man schmieden, wenn nichts da ist zum Schmieden...? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich beim Schmieden steh, zeigt mir ein Arbeitskollege eindrucksvoll (und er ist nicht der einzige).&lt;br /&gt;
Bei dem geht das Schmieden bilderbuchhaft vonstatten: &lt;br /&gt;Frau  Kind  Familie  beruflicher Erfolg  jetzt noch größerer beruflicher Erfolg, der noch mehr Wege eröffnet und  die materiellen Güter mehrt  dadurch wird das Leben noch entspannter  seine Frau wird in ihrer Überzeugung, den richtigen gewählt zu haben, unerschütterlich gestärktusw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und 9 Jahre jünger ist er außerdem...</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T15:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4850443/">
    <title>Glückssache</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4850443/</link>
    <description>&lt;i&gt;&#39;Das Glück findest du nur in dir selbst&#39;.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der &lt;/i&gt;Weisheitsklassiker, der immer schnell zur Hand ist, wenn sich ersehnte und glückversprechende Lebensumstände (z.B. Beziehung) nicht manifestieren, kann mich nach wie vor nicht überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, letztlich ist es egal, ob man das Glück im Außen sucht oder in sich selbst. Beide Strategien haben annähernd den gleichen Schwierigkeitsgrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verrenken für die Erfüllung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Für den Weg nach innen muss ich mich ein Leben lang verrenken in diversen Yogastellungen, meditieren, mir  suggestiv mit Affirmationen eine Vorstellung von Glück auf die Hirn-Festplatte brutzeln, im Zenkloster verbringenetc.&lt;br /&gt;
Und was nützts, wenn mich mit 70 erst die Erleuchtung ereilt (falls überhaupt) und ich dann nur mehr ein paar Jährchen in totaler glückseliger innerer Erfüllung leben kann, bevor ich abdanke?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so gut kann ich das Glück auch momentweise aus äußeren Lebensumständen erhalten. Aneinandergereiht ergeben viele Glücksmomente - aufs Leben gesehen - auch ein kontinuierliches Glück von einigen Jahren.</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T13:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4827237/">
    <title>Hereinspaziert!</title>
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    <description>Da sind wir wieder   in der Illusion der Zeit, des Ichs mit unseren Träumen, Wünschen, Sehnsüchtenin der Hoffnung, das Leben auf ein Neues nach unserer Logik hinzubiegen.&lt;br /&gt;
Die vertraute Kontinuität des Lebens, in der wir routiniert agieren, lachen, leiden, kopulieren lullt uns wieder ein. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Willkommen in KW 14.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T14:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4817514/">
    <title>Hexagramm 56</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4817514/</link>
    <description>Ein Mann geht seinen Weg. Geht hin und wieder auch in die Irre, macht ungewollt Umwege, weil er die falschen Abzweigungen für die richtigen hältaber er geht und hofft, irgendwann anzukommen  bei sich, vorübergehend auch bei &lt;i&gt;ihr&lt;/i&gt;, die ihn ein Stück des Weges begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Wartens greift er nach einem (zufällig?) herum liegenden I Ging Buch. Hoffnung, bisher der Antrieb für die meisten seiner Schritte, wird plötzlich zu einem irrlichterenden Prinzip, vor das sich wie eine dunkle Wolke die Weissagung des Hexagramms 56 schiebt, das er (zufällig?) aufschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie auf einer Reise fehlt den Geschicken die Stabilität. Die Dinge schweben, treiben und sind instabil und nichts scheint zu verlaufen wie erhofft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Wunsch&lt;/u&gt;: Kleine Wünsche sind erfüllbar, die großen aber sind unerreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Liebe&lt;/u&gt;: Die Absichten der anderen Seite schwanken. Dies führt zum Scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Nach jemanden suchen&lt;/u&gt;: Weit weg und an einem unbekannten Ort. Nicht leicht zu finden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Unerreichbarkeit und Scheitern kann es für ihn immer nur ein kleines, flüchtiges Glück geben. Will er noch viele Schritte tun, wird er die Kraft dafür nur in der Demut finden.</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-27T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4814387/">
    <title>Permanent im Regen</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4814387/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
Im Spannungsfeld zwischen Suchenmüssen und Findenwollen gab es immer wieder auch Phasen des Vertrauens in den Lauf der Dinge und unangestrengter Gelassenheit (früher als das Älterwerden noch nicht spürbar war), in denen die Liebe erwartet wurde. Die Gelassenheit weicht mittlerweile immer häufiger einem resignativen &quot;Scheiß drauf&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kein Service inkludiert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dem Desperaten erklärt man, alles im Leben habe einen Sinn. Freilich! Das &lt;i&gt;Sosein&lt;/i&gt; ist gottgewollt. Nur der Sinn offenbart sich dir ums Verrecken nicht. In dieser Hinsicht lässt Gott seine Schäfchen im Stich. All-inclusive-schieb-es-mir-in-den-Arsch-Service und eine seelische Luxus-Suite sind nicht vorgesehen für die Mitglieder eines &#39;Fischerclubs&#39;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, den Sinn muss sich schon jeder selbst herbei reden und herbei erklären. Wir sind ja nicht zum Vergnügen hier. Aber das Zurechtgeschnitzte will nicht so recht plausibel erscheinen. Es bleibt zweifelbehaftet und ändert sich mit einer Häufigkeit wie bei manchen Frauen die Haarfarbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Trostengel in Blond&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die, die du vermeintlich für Engel der Erlösung hältst (zuweilen auch blond)  unerfahren in sexueller und partnerschaftlicher Diskontinuität, weil sie diese nie oder nur kurz erlebt haben -  stehen dir mit Pseudo-Trost zur Seite: &lt;i&gt;Schau, du hast eine Wohnung, einen Job, bist gesund, hast viel Zeit für dich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Gefühl, permanent im Regen zu stehen, das du schon seit Jahren nicht mehr los wirst, verschlimmert sich. Was sollen diese Engel sonst auch sagen? Trostparolen, von denen dir jedes Mal kotzübel wird, wenn du sie hörst &lt;i&gt;(es wird auch für dich einmal passen),&lt;/i&gt; willst du schon seit mindestens 15 Jahren nicht mehr hören. Doch die Platte deines Lebens ist irgendwann hängen geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle könntest du einen Song schreiben: &#39;Permanent raining&#39; (hey, klingt gut der Titel)&lt;br /&gt;
from lonely skiesblurring the eyesblablabla&lt;br /&gt;
Aber selbst das ist dir schon zu blöd.</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T10:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4808475/">
    <title>Das Paradies</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4808475/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;Es gibt das Paradies:&lt;br /&gt;
Zwei für einander.&lt;br /&gt;
Es gibt die Hölle:&lt;br /&gt;
Einer fehlt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  style=&quot;color:#333333;font-size:11px;&quot; &gt;(Martin Walser)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal können die Verhältnisse jedoch in ihrer Umkehrung Paradies oder Hölle sein, denn &lt;i&gt;Zwei &lt;/i&gt; können sich das Leben durchaus zur Hölle machen und &lt;i&gt;Einer&lt;/i&gt; kann im Alleinsein sein Paradies finden.</description>
    <dc:creator>lovehunter</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenströme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lovehunter</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-24T08:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lovehunter1.twoday.net/stories/4796286/">
    <title>Besitz der Frau</title>
    <link>http://lovehunter1.twoday.net/stories/4796286/</link>
    <description>&lt;i&gt;Der kostbarste Besitz der Frau ist die Phantasie des Mannes. (Beate Uhse)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will die Frau wirklich die schmutzigen Phantasien des Mannes besitzen? Dann müsste ich mich glatt auf diesem Gebiet auch noch anstrengen...pfffff.</description>
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